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Mittwoch, 11. Juni 2014

SOMMERREZEPT: SWEET PEACH ICED TEA

Zutaten für ein Glas:
1 Pfirsich oder Nektarine
Schwarztee (Earl Grey oder Darjeeling)
Eiswürfel
Agavendicksaft oder Honig
Bio-Zitrone

Bei der Hitze der letzten Tage war ich immer auf der Suche nach einem leckeren, erfrischenden Getränk. Normalerweise mache ich meinen Eistee nur ganz normal mit Schwarztee und Zitronenscheiben, dann war mir aber doch mal nach ein bisschen Abwechslung zumute und mir kam der leckere Peach Iced Tea in den Sinn, den man in London u.a. bei Costa bekommt. In der deutschen Provinz sieht es mit derartigen Angeboten natürlich schlecht aus, aber so schwer kann selber machen ja nun auch nicht sein. Den Tee habe ich ganz normal gekocht, ziehen und ein wenig abkühlen lassen. Derweil habe ich eine Nektarine entkernt und 2/3 davon püriert. Ich war zu faul zum Schälen, aber wenn euch die kleinen Hautstückchen stören, dann macht das lieber vorher. Den Rest der Nektarine habe ich in Scheiben geschnitten, genau wie die Zitrone. Das Püree habe ich noch mit etwas Agavendicksaft gesüßt. Natürlich kann man auch einfach Pfirsich-Nektar kaufen, aber mir war die natürliche Variante lieber und es geht auch so sehr schnell. Püree, Nektarinen- und Zitronenscheiben in ein großes Glas geben, mit Eiswürfeln auffüllen und zum Schluss mit Tee übergießen, fertig!

Donnerstag, 10. April 2014

VANILLA WHITE CHOCOLATE PANCAKES

Während alle andere gerade wieder mit der Uni loslegen, genieße ich ganz entspannt meine Osterferien. Da hat man auch endlich mal wieder die Muße, sich richtig Zeit fürs Frühstück zu nehmen und z.B. Pancakes zu machen. Ich habe schon eine ganze Menge Pancakes-Rezepte ausprobiert und war nie so ganz zufrieden. Jetzt habe ich aber endlich eins gefunden, bei dem alles passt: Die Mengenangaben reichen exakt für eine Person, sie sind extrem lecker und halten locker 5 Stunden satt. Außerdem stillen sie meinen Heißhunger auf Süßes - und das kommt sonst nicht so oft vor...
Zutaten: 1 Ei (ja, im Bild sind zwei...), 1,5EL Vanilla White Chocolate Whey, 1TL Backpulver, 40g Mehl, 50ml Mandelmilch, ein Schuss Agavendicksaft o.ä.

Für die Soße: 2,5EL Naturjoghurt, 0,5TL Vanilla White Chocolate Whey, Vanillemühle, Obst nach Belieben

Zubereitung: Alle Zutaten für den Teig werden miteinander verrührt. Anstelle der Mandelmilch könnt ihr natürlich jede Milchsorte eurer Wahl nehmen, der süßlich-nussige Geschmack der Mandelmilch passt hier aber besonders gut. Das Vanilla White Chocolate Whey habe ich von Fitnessguru. Inwiefern es sich durch andere Proteinpulver ersetzen lässt, kann ich euch nicht sagen, es macht aber schon den Geschmack der Pancakes aus. Außerdem ist es wohl besonders dieser Bestandteil, der die Pancakes so langanhaltend sättigend macht.
Den Teig gebt ihr einfach portionsweise in eine kleine, heiße Pfanne und backt sie von beiden Seiten. Wichtig: Nicht mit dem Pfannenwender o.ä. auf die Pancakes drücken, aus irgendeinem Grund habe ich das nämlich vorher oft gemacht. Dann drückt man sie aber platt und sie werden nicht so schön dick und fluffig. Ich komme mit dem Rezept übrigens auf vier Pancakes.
Für die Soße vermische ich einfach den Joghurt mit dem Pulver und gebe frisch gemahlene Vanille darüber. Die Vanillemühle von Dr. Oetker habe ich extra aus Deutschland mitgebracht, in England konnte ich sie nämlich leider noch nicht entdecken. Dann ist das Ganze auch schon fertig und ihr müsst die Pancakes nur noch mit den Früchten eurer Wahl anrichten. Bon appétit!

Dienstag, 1. Oktober 2013

NUTELLA CINNAMON ROLLS

Dieses leckere Rezept habe ich bei A Beautiful Mess entdeckt und musste es natürlich kurzerhand ausprobieren. Hier und da habe ich es etwas an deutsche Zutaten angepasst, da es bei uns ja z.B. gar nicht so viele verschiedene Sorten Mehl gibt. Hat wunderbar geklappt und die Schneckchen haben reißenden Absatz gefunden, also will ich euch das Rezept nicht vorenthalten.
Wasser und Zucker werden miteinander verrührt, danach kommt die Trockenhefe dazu. Während ihr das Hefegemisch kurz ruhen lasst, lasst ihr die Butter zergehen und gebt die Milch dazu. Mehl und Salz mischen und unter die Hefemasse geben, danach die Butter-Milch-Mischung dazu schütten und alles gut verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und ziehen lassen, bis er etwa die doppelte Größe erreicht hat. Das dauert etwa eine bis anderthalb Stunden.
Danach rollt ihr den Teig aus und bestreicht ihn mit Nutella. Das geht übrigens am einfachten mit einem normalen Messer. Darüber verteilt ihr den Zimt. Je nachdem, ob ihr eher kleinere oder größere Rollen erzielen wollt, rollt ihr den Teig längs oder quer auf und schneidet von der Rolle dann Scheiben ab. Diese setzt ihr in eine gebutterte Auflaufform und lasst sie dort noch einmal 30-45 Minuten abgedeckt ruhen. Anschließend werden die Cinnamon Rolls für ca. 30 Minuten bei 190°C gebacken.

Dienstag, 6. August 2013

REZEPT: SALATDRESSING AUF VORRAT

Bevor ich zum eigentlichen Thema des Posts komme, möchte ich noch ein paar Worte zum letzten Post und euren Kommentaren verlieren. Zuerst einmal möchte ich euch für euer vieles Feedback und eure Anregungen danken, über alles habe ich mir so meine Gedanken gemacht. In einem muss ich euch definitiv zustimmen - in letzter Zeit war für mich irgendwie die Luft raus, was das Bloggen angeht. Das heißt nicht, dass ich nicht immer noch Freude daran hätte - sonst hätte ich es schon längst sein lassen. Aber jeder Blogger wird wohl die Zeiten kennen, in denen man einfach einen Haufen anderer Dinge im Kopf hat und es einem an Zeit oder Motivation fehlt, Ideen umzusetzen. Denn es ist nicht so, dass ich keine Ideen hätte - da haben manche meine Frage nach Postwünschen vllt etwas falsch verstanden. Bei vielem hapert es aber momentan einfach an der Umsetzung und sei es aus fehlender Motivation heraus. Es ist eben so viel bequemer, immer dieselben Orte zum Fotografieren zu nutzen, dabei langweilt es mich oft selbst. Ich hoffe aber, dass sich das in nächster Zeit wieder ändern wird und ich wieder neuen Input bekomme. Es stehen schließlich noch eine Woche Urlaub, ein Mini-Trip nach Berlin und dann ja auch in nicht mehr allzu ferner Zukunft mein 8monatiger London-Aufenthalt an. Besonders von letzterem werde ich euch natürlich ausführlich berichten und euch nach einiger Zeit des Eingewöhnens hoffentlich mit dem ein oder anderen Geheimtipp versorgen können.
Manche Dinge, die in den Kommentaren angesprochen wurden, werden sich aber auch in Zukunft nicht ändern. Der ein oder andere scheint meine zwei Sätze am Ende des Posts so aufgefasst zu haben, dass mir Kommentare über alles gehen und ich nur darauf warte, alles dahingehend auszurichten. Das ist definitiv nicht so! Ich werde mich nicht verbiegen und habe auch gewisse Grundsätze, an denen sich nichts Grundlegendes ändern wird. So halte ich allzu Privates z.B. aus meinem Blog heraus. Das heißt nicht, dass ich euch nichts über mein Leben erzählen möchte, aber für mich ist der Blog kein Ort, an dem ich ausschweifend meine Gefühle breit trete. Oft ist es aber gar nicht so einfach, da einen Mittelweg zu finden. Außerdem war es nie mein Ziel, explizit einen Fashionblog zu führen. Natürlich ist Mode hier ein großer Bestandteil, aber eben nicht der einzige. Manch einer mag hier ein fehlendes Konzept sehen, ich dagegen bin mit meinem "Konzept" völlig zufrieden: Ich blogge über alles, was mir Freude bereitet, was ich interessant oder diskutierenswert finde, was einfach schön anzusehen ist, was ich mit euch teilen möchte. Dazu gehören Outfits genauso wie Rezepte, Beautykram oder einfach Schnappschüsse aus meinem Leben. Wem das gefällt, der ist hier richtig. Mir ist völlig bewusst, dass nicht jeder meinen Blog oder mich als Person (bzw. das, was man durch den Blog von mir kennt) mögen kann und das soll auch gar nicht so sein. Deswegen werde ich mein Ding hier so durchziehen, wie es sich für mich gut und richtig anfühlt und einige eurer Anregungen nehme ich dabei gerne auf - eben weil sie mir für mich richtig erscheinen. Und ich freue mich über jeden von euch, der mich dabei begleiten möchte!

Nun ist das Vorwort doch etwas länger ausgefallen als eig geplant, aber nachdem ihr in euren Kommentaren teilweise auch sehr ausführlich ward, wollte ich darauf auch angemessen reagieren. Aber jetzt schlussendlich doch zum eigentlichen - oder sagen wir zweiten - Thema des Posts. Achtung, völliger Themensprung! Gerade wenn es so heiß ist wie in den letzten Wochen, ist Salat ja das perfekte Essen. Ich liebe es, wie man immer wieder mit den Zutaten variieren kann und es so nie langweilig wird. Derzeit mag ich am liebsten Ruccola, rohe Champignons, Feta, Paprika,... Bisher hat mich das passende Dressing allerdings immer vor ein Problem gestellt. Diese Tütchen von Knorr und Konsorten mag ich nicht so gerne und so blieb es meist bei einem Schuss Olivenöl und Balsamicocreme. Letztens habe ich aber ein Rezept für ein tolles Dressing gefunden, das man praktischerweise auf Vorrat machen und dann immer wieder abwandeln kann. Bisher war jeder begeistert, der es gekostet hat, darum wollte ich es euch nicht vorenthalten!
Zutaten: 1 Zwiebel, 125g mittelscharfer Senf, 125ml Honig, 7g Salz, 250ml weißer Balsamico, 250ml Sonnenblumenöl, frisch gemahlener Pfeffer

Die Zwiebeln in grobe Stücke schneiden und in ein wenig Sonnenblumenöl glasig andünsten. Die Zwiebeln dann in eine Schüssel geben und mit dem Senf verrühren. Honig, Salz und Essig zugeben und alles fein pürieren. Nach und nach dabei das Öl zugießen. Das Ganze noch einmal durchmixen und über Nacht durchziehen lassen. Wer möchte, kann das Dressing noch durch ein Sieb streichen, ich hab das aber weggelassen. Dann einfach in kleine Gläschen abfüllen, hält sich im Kühlschrank etwa 3 Monate und reicht für etwa 10 große Schüsseln Salat. Je nach Geschmack kann man das Ganze dann 1:1 mit Joghurt mischen, frische Kräuter dazu tun oder ein paar Himbeeren pürieren und untermischen.

Woraus besteht euer Lieblingssalat? Und welches Dressing nehmt ihr dazu?

Samstag, 25. Mai 2013

GREEN SMOOTHIES

Als ich euch vor ein paar Wochen hier ein bisschen was über meine Ernährung erzählt habe, hatte ich auch erwähnt, dass ich so meine Probleme mit dem lieben Gemüse habe. Es ist nicht so, dass es mir nicht schmeckt, trotzdem esse ich objektiv betrachtet nicht gerade viel davon und meist bleibt es bei den üblichen Verdächtigen wie Gurke, Tomate, Paprika, Radieschen etc. Daher freut es mich umso mehr, dass ich eine neue Möglichkeit entdeckt habe, hier und da etwas mehr Grün zu mir zu nehmen und damit auch wertvolle Ballaststoffe, Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Antioxidantien. Klingt super-gesund? Ist es auch! Über grüne Smoothies seid ihr sicher auch schon gestolpert, was nicht zuletzt dem aktuellen Fitness-Hype auf Tumblr und Co geschuldet ist. Ich habe z.B. bei Instagram immer wieder etwas skeptisch beobachtet, wie sich einige Mädels so ein grünes Getränk zum Frühstück oder auch nach dem Sport gönnten.
Irgendwann siegte dann meine Neugier und ich habe das Ganze auch mal ausprobiert. Im Gegensatz zu vielen stört mich die grüne Farbe überhaupt nicht, solange es schmeckt. Grüne Smoothies schmecken nämlich nicht penetrant nach Gemüse (das fände ich gerade beim Frühstsück auch nicht so toll), sondern je nach Zutaten lecker süß und exotisch. Also habe ich ein bisschen mit verschiedenen Zutaten herumprobiert und dachte, ich teile meine ersten Erfahrungen mal mit euch. Schließlich ist es leichter, so ein Teil erst mal nach Rezept zuzubereiten und zu wissen, dass es am Ende auch schmeckt. Nach kurzer Zeit bekommt man aber ein Gefühl für die Zusammensetzungen, sodass man nach Lust und Laune herumprobieren kann.
Auf dem ersten Bild seht ihr schon eins meiner Lieblingsrezepte. Bananen eignen sich durch ihre Süße sehr gut für die grünen Smoothies, so braucht man nicht noch zusätzlich, etwa mit Honig, süßen. Gerade auch sehr reife Exemplare, die ich persönlich dann nicht mehr allzu gerne esse, sind im Smoothie wunderbar aufgehoben. Was die grünen Komponenten angeht, habe ich mich bisher an Spinat und Avocado gehalten. Für ersteres nimmt man am besten Tiefkühl-Spinat (gibt es z.B. als Bio-Variante von Edeka, praktisch portionert), achtet aber darauf, dass ihr nicht die Rahm-Variante erwischt. Wer keinen Super-Hochleistungsmixer hat, der lässt Gefrorenes am Besten ein bisschen antauen, damit euch der Mixer nicht explodiert ;) Geeignet sind außerdem Löwenzahn, Rucola, Brennesseln, Petersilie, grüne Gurke oder verschiedene Kohlsorten. Das mag erst mal nicht nach Frühstsück klingen, durch die Zugabe von süßem Obst, Kokosflocken, Trockenfrüchten oder Nüssen wird das Ganze aber richtig lecker. Zur Orientierung solltet ihr etwa 40% Grünes und 60% Obst mischen. Übrigens: ein relativ hoher Anteil an roten Früchten kann dafür sorgen, dass euer Smoothie nicht grün, sondern eher bräunlich wird. Schmeckt trotzdem gut, sieht nur vllt nicht mehr ganz so appetitlich aus ;)
Und warum ist das eig so gesund? Durch das Zerkleinern im Mixer wird die Zellstruktur des Blattgrüns aufgebrochen, was durch bloßes Kauen nicht in dem Maße möglich ist. Außerdem ist es so leichter zu verdauen und man kann größere Mengen zu sich nehmen als im unzerkleinerten Zustand. Daher kann man mit so einem grünen Smoothie ruhig eine Mahlzeit ersetzen, ich nehme da am liebsten das Frühstsück. 

Habt ihr grüne Smoothies schon ausprobiert? Und wenn ja, habt ihr Lieblingskombis?

Montag, 13. Mai 2013

SELBSTGEMACHTE BANDNUDELN IN PILZSOSSE

Ich dachte ja immer, Nudeln selbst zu machen, wäre wahnsinnig aufwändig, würde ewig dauern und man bräuchte so eine Nudelwalze dazu. Vor ein paar Tagen hab ich mich dann doch mal rangewagt und es war so einfach und lecker! Natürlich funktioniert das Rezept auch mit fertigen Bandnudeln, aber wir haben tatsächlich alle den Unterschied geschmeckt. Lohnt sich also!

Zutaten (4 Personen): 500g Mehl, 5 Eier, 500g Champignons, 1 EL Butter, 400ml Sahne, 200g Kochschinken, 100ml Gemüsebrühe, 1 Bund Frühlingszwiebeln, Salz, Pfeffer, Petersilie
Zubereitung: Mehl und Eier verkneten, bis der Teig nicht mehr allzu sehr klebt. Eine Kugel formen und 30 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig möglichst dünn ausrollen und in Streifen schneiden. Etwa 2-4 Minuten in kochendem, gesalzenem Wasser ziehen lassen.
Für die Sauce Champignons und Lauch waschen, putzen und klein schneiden, Schinken in feine Streifen schneiden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, Zwiebeln und Champignons andünsten, zum Schluss den Schinken kurz mitbraten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe und der Sahne ablöschen und 5-10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce schön sämig ist. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Petesilie dazu geben. Dann werden nur noch die Nudeln abgegossen und in einer großen Pastaschüssel mit der Sauce vermengt, fertig!

Freitag, 26. April 2013

WG-KÜCHE: BROTSALAT

Nachdem mich meine Mitbewohnerin gestern mit diesem leckeren Brotsalat verwöhnt hat, wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Es geht super-schnell und eignet sich auch als kleines Mitbringsel zum Grillen im Park o.ä.

Zutaten: 2 Packungen Bemmchen von Dr. Quendt, 1 Packung Feta, Tomaten nach Belieben (am besten Cocktailtomaten), 2 Päckchen Knorr Salatkräutermischung, Olivenöl

Natürlich kann man auch normales Vollkornbrot würfeln, allerdings geht es mit den Bemmchen zum Einen schneller, zum Anderen sind sie schön knusprig. Feta und Tomaten werden kleingeschnitten und mit den restlichen Zutaten in einer großen Schüssel vermischt. Statt der Salatmischung kann man natürlich auch frische Kräuter verwenden. Den Salat etwa 15-30 Minuten durchziehen lassen, dann ist das Brot ein bisschen angeweicht, aber noch knusprig. Mit Ruccola schmecht das Ganze übrigens auch sehr lecker!

Freitag, 26. Oktober 2012

OREO BROWNIES

Woran merkt man, dass endgültig der Herbst gekommen ist? Richtig, ich habe wieder viel mehr Lust als im Sommer, ein bisschen Zeit in der Küche zu verbringen und leckere Rezepte auszuprobieren. Und somit gibt es auch hier wieder mehr davon ;)
Zutaten:
200g Zartbitterschokolade
200g Öl oder 250g Butter
5 Tropfen Vanillearoma
3 Eier
235g Zucker
113g Mehl
50g Kakaopulver
1 Packung Oreos
100g Vollmilchschokolade

Zubereitung:
Ofen auf 180°C vorheizen. Die Zartbitterschokolade in Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. Wenn ihr Butter verwendet, gebt ihr diese ebenfalls ins Wasserband, Öl könnt ihr einfach anschließend unter die flüssige Schoki rühren. Das Vanillearoma ebenfalls unterrühren. Währenddessen den Zucker mit den Eiern solange verrühren, bis eine dicke cremige Masse entsteht - ich habe mich etwa 10 Minuten mit dem Mixer gequält ;) 
7 Oreos grob hacken, die restlichen Kekse halbieren. Die Vollmilchschokolade ebenfalls grob hacken.
Die geschmolzene Schokolade unter die Eismasse rühren und Mehl und Kakao dazugeben. Anschließend kommt noch die gehackte Schoki und die 7 gehackten Oreos dazu.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben und glatt streichen. Die halbierten Oreos darauf verteilen und leicht andrücken.
Das Ganze dann für 45-50 Minuten im Ofen backen lassen, dann sind sie innen noch etwas fudgy.

Freitag, 19. Oktober 2012

KÜRBIS-INGWER-SUPPE

Passend zu dem goldenen Herbstwetter draußen ist eine leuchtend gelbe Suppe doch genau das Richtige, oder? Generell mag ich Supen total gerne, lassen sie sich doch so praktisch gleich mehrere Portionen kochen, die man einfrieren und schnell warm machen kann, wenn mal nicht viel Zeit oder Lust zum Kochen da ist. Kürbissuppen sind auf jeden Fall mein Favorit im Herbst, da sie einfach so wandelbar sind: Ob mit Kartoffeln, Orangensaft oder Curry - ich habe schon diverse Varianten ausprobiert und bisher waren alle lecker! Eine meiner liebsten Versionen ist die mit frischem Ingwer:
Zutaten für ca. 6 Portionen:
500g Kürbisfleisch (Hokkaido oder einer aus dem eigenen Garten)
2-3 Möhren
ca. 5cm frischer Ingwer
etwas Butter oder Öl
1l Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Kürbis ggf. schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Die Möhren waschen, schälen und kleinschneiden. Den Ingwer schälen und klein hacken. Das Fett in einem großen Topf erhitzen, Ingwer, Möhren und Kürbis dazugeben und andünsten. Mit der Gemüsebrühe übergießen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis das Gemüse einigermaßen weich ist. Dann das Ganze vom Herd nehmen und pürieren. Mit den Gewürzen abschmecken und die Kokosmilch unterrühren, fertig.
Varianten:
Gut schmeckt zu dem Ganzen auch noch Knoblauch und/ oder Zwiebel und ein bisschen Zucker, den man am Anfang zum Fett in den Topf gibt und ein wenig karamellisieren lässt. Orangensaft macht das Ganze fruchtiger, dazu passt dann Curry gut. Statt der Kokosmilch kann man auch Sahne oder Milch nehmen, dann passen auch 2-3 Kartoffeln sehr gut dazu.

Was kommt bei euch heute Mittag auf den Tisch?

Freitag, 3. August 2012

SELFMADE FROZEN YOGURT

 Zutaten für eine große Portion:
- ca. 200ml Naturjoghurt (1,5%)
- etwa eine Hand voll frischer oder gefrorener Himbeeren (oder anderes Obst eurer Wahl)
- etwas Honig (möglichst flüssig)
- ein paar Himbeeren und Minzblätter zum Garnieren
Passend zum derzeitigen Sommerwetter ein Eisrezept für euch :) Die Himbeeren dazu ggf. kurz antauen lassen, dann alles zusammen in den Mixer geben. In eine Schüssel mit Deckel umfüllen und einfrieren. Insgesamt sollte das Eis 2,5-3 Stunden im Eisfach bleiben, währenddessen solltet ihr die Masse alle 15-20 Minuten umrühren, damit sich keine zu großen Eiskristalle bilden. Schmeckt vie besser und fruchtiger als handelsübliches Eis, außerdem ist es kalorienärmer (knapp 200kcal pro Portion). Man sollte das Eis nach den 3 Stunden dann auch gleich essen, länger eingefroren würde es dann zu hart werden.

Was auch gut funktionieren soll und was ich demnächst mal ausprobieren werde: Den Joghurt zu 3/4 durch Quark ersetzen und gefrorene Früchte verwenden - dann soll ein Einfrieren gar nicht erst nötig sein und man kann das Eis gleich verputzen.

Hat zufällig jemand von euch eine Eismaschine? Ich bin nämlich schon am Überlegen, ob ich mir sowas vllt mal zulege...

Samstag, 19. Mai 2012

NACHGEKOCHT: MARIANNA

Dieser Post von Marianna kam mir gerade recht, als ich gestern auf der Suche nach einem neuen, leckeren Rezept war. Da bei ihr leider keine Mengenangaben zu finden sind und ich den Auflauf außerdem sehr lecker fand, gibt es davon hier nun meine Version:
Zutaten (4 Personen): 300g Pasta, 1 Stange Lauch, eine Zucchini, eine Packung Räucherlachs, 3 Zehen Knoblauch, ca. 150ml Schlagsahne (ich nehme Rama Cremefine), 200ml Milch, 1 Mozarella, ein halber Block Feta, Salz, Pfeffer, Liebstöckel, Basilikum

Die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Derweil Lauch und Zucchini putzen und kleinschneiden. Mit etwas Olivenöl in der Pfanne dünsten, Pfeffer, Salz, Liebstöckel und Knoblauch (gepresst) dazugeben.
In eine Auflaufform zuerst eine Schicht Nudeln geben, darüber die Hälfte des Gemüses. Einige Scheiben Lachs darauf verteilen und die Hälfte der Mozarella- und Fetawürfel. (Geriebener Mozarella ist hier noch besser, ich hatte aber gerade sowieso eine Kugel da.) Nun das Ganze erneut so schichten: Nudeln, Gemüse, Lachs, Käse.
Milch und Sahne mit den Gewürzen verrühren und über die Auflaufform gießen. Für 20-25 Minuten bei 200°C backen, anschließend mit gehacktem Basilikum anrichten.

Mittwoch, 4. April 2012

CINNAMON ROLLS

Einige hatten ja nach dem Rezept für die Cinnamon Rolls gefragt - et voilà:
Zutaten:
500g Mehl, 1 Würfel Hefe, 60g Zucker, 250ml lauwarme Milch, 100g flüssige Butter, 50g weiche Butter, 150g brauner Zucker, 1 TL Zimt, 50g Puderzucker, 1 Fläschchen Vanillearoma, 3 EL Milch
Die Hefe in der Milch auflösen. Einen EL Zucker (von den 60g weggenommen) in der Milch auflösen und alles mit dem Mehl verkneten. Das Ganze 20 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Den restlichen Zucker und die flüssige Butter zufügen und gut verkneten. Nochmals gehen lassen, bis sich die Menge des Teiges ungefähr verdoppelt hat.
Den Teig ca. 1cm dick ausrollen und mit der Butter bestreichen. Den braunen Zucker mit dem Zimt vermischen und auf die Butter streuen. Den Teig von der schmalen Seite her einrollen. Von der Teigrolle 2-3cm dicke Streifen abschneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Dort noch einmal 15 Minuten gehen lassen.
Backzeit: ca. 25 Minuten bei 160°C auf der unteren Schiene.
Puderzucker mit Aroma und Milch verrühren und die Zimtschnecken sofort nach dem Backen damit bestreichen.

Dienstag, 28. Februar 2012

LIEBLINGS-LASAGNE

Dieses Rezept passt zwar nicht so ganz zum vorletzten Post, aber man muss sich schließlich auch mal was gönnen. Lasagne isst man ja nicht jede Woche. Bei dem Rezept handelt es sich um eine Eigenkreation, die mir persönlich besser schmeckt als das italienische Original und außerdem noch total schnell zubereitet ist. Sehr Studenten-freundlich also ;)
Zutaten für 3-5 Portionen:
ca. 9 Lasagneplatten
500g Hackfleisch (gemischt oder reines Rinderhack, je nach Belieben)
ca. 300ml Ketchup
Salz, Pfeffer
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
ein halber Becher Creme fraiche oder saure Sahne
geriebener Käse
Basilikum, am besten frisch
Zwiebel schälen und würfeln, in etwas Olivenöl andünsten. Das Hackfleisch dazugeben und durchbraten. Nach Belieben und Gefühl Ketchup dazugeben und evtl mit Wasser verdünnen, bis die Soße eine schöne Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer und dem gehackten Knoblauch würzen. Etwas köcheln lassen und zum Schluss das Basilikum dazugeben. Gut schmeckt das Ganze auch mit frischen Champignons!

Die Hackfleischsoße abwechselnd mit den Lasagneplatten in eine Auflaufform schichten, mit Soße aufhören. Darauf mit einem Teelöffel die Creme fraiche verteilen. Wenn ihr mögt, könnt ihr das auch schon bei den unteren Schichten machen. Darauf den Käse verteilen und ab in den Ofen damit.

Backzeit: ca. 30 Minuten bei 200°C. 220kcal/100g

Donnerstag, 12. Januar 2012

WG KÜCHE: ZWIEBELKUCHEN

Neulich wurde ich gefragt, ob ich nicht mal Rezepte mit euch teilen könnte, die wenig Zutaten brauchen und Abwechslung in den oft etwas eintönigen studentischen Speiseplan bringen. Und weil mein Zwiebelkuchen nicht nur im Herbst fester Bestandteil unserer WG-Küche ist, hier das Rezept:
Zutaten:
400g Mehl
1 Würfel Hefe
250ml lauwarme Milch
1 EL Öl
1/2 TL Salz
3-4 große Zwiebeln
ca. 200g Schinkenspeck (Menge kann nach Belieben oder Vorrätigem variiert werden, ebenso bei den Zwiebeln)
250g Magerquark
etwas Sahne
etwas Milch
Salz, Pfeffer, Muskat
Ihr stellt einen Hefeteig her, indem ihr die Hefe langsam in 2/3 der Milch auflöst. Die Milch vermischt ihr dann mit dem Mehl und lasst das Ganze zugedeckt 15 Minuten neben der warmen Heizung stehen. Danach gebt ihr die restliche Milch, Öl und Salz zum Teig und knetet alles durch. Zugedeckt ca. eine Stunde oder länger an der Heizung gehen lassen.
Die Zwiebeln schälen und klein hacken. Eig verwendet man weiße Zwiebeln, wir hatten gerade rote da, das geht genauso. Den Schinkenspeck in einer Pfanne ohne Fett anbraten, herausnehmen und beiseite stellen. Die Zwiebeln in dem Fett, das aus dem Schinkenspeck gebraten ist, glasig andünsten. (Achtung, nicht braun werden lassen!).
Den Quark verrührt ihr mit Sahne und Milch, bis er eine schöne cremige und leicht flüssige Konsistenz hat. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Der Hefeteig wird noch einmal durchgeknetet und dann auf einem mit Backpapier belegten Blech ausgerollt. (Für die WG's ohne Nudelholz: eine Weinflasche geht zur Not auch!) Mit einer Gabel kleine Löcher in den Teig pieksen. Darauf wird dann die Quarkmasse verteilt, Speck und Zwiebeln ebenso und dann ab in den Ofen damit.

Backzeit: ca. 30 Minuten bei 220°C, reicht für ca. 4 hungrige Mäuler.

Gut schmeckt dazu ntürlich Federweißer. Kalt kann man das Ganze übrigens auch essen ;)

Freitag, 23. Dezember 2011

WEISSE TRÜFFEL PRALINEN

Dieses Jahr habe ich zusätzlich zu den "normalen" Geschenken für jeden noch ein paar leckere Kleinigkeiten gezaubert: gebrannte Mandeln, scharfe Cashewkerne, Oreo-Pralinen und weiße Trüffel. Weil sie so schnell gezaubert und dazu noch so lecker sind, wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Und gerade für Großeltern, die aufgrund ihres Alters mit vielen Geschenken einfach nichts mehr anfagen können, ist ein Körbchen mit selbstgemachten Leckereien ideal. Wer also vllt noch ein Last-Minute-Geschenk braucht...
Zutaten:
225g weiße Schokolade
30g Butter
80g Creme double
etwas Orangenlikör oder -aroma
100g weiße Kuvertüre

Butter und Creme double in einem Topf bei schwacher Hitze langsam schmelzen, immer wieder gut umrühren. Eine Minute köcheln lassen, dann vom Herd nehmen. Die Schokolade in Stücke brechen und unter die heiße Masse rühren, bis sie geschmolzen ist. Nach Belieben Likör oder Aroma hinzufügen. Eine flache Auflaufform mit Backpapier auslegen und die fertige Masse hineingießen. Zwei Stunden kalt stellen. Danach von der Masse kleine Stücke abbrechen und zu Kugeln formen, noch mal eine Stunde kühlen.
Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und die Kugeln darin eintauchen. Abtropfen und auf Backpapier vollständig erhärten lassen.

Das Rezept reicht je nach Pralinengröße für 20-40 Stück.

Freitag, 29. April 2011

OREO CUPCAKES

Heute habe ich mir endlich mal wieder Zeit genommen für eine meiner Leidenschaften - Backen! Besonders während des Semesters fehlt dafür oft die Muse, dabei hab ich wieder gemerkt, wieviel Spaß mir das eig macht :) Ein kleines Café mit leckerem Gebäck, vllt ein paar Suppen mit Zutaten aus dem eigenen Garten - wäre da nicht das Finanzielle, könnte ich mir so durchaus meine Zukunft vorstellen ;)
Genug geplaudert, heute standen nun endlich die lange geplanten Oreo-Cupcakes auf dem Schirm - und sie schmecken göttlich!
Zutaten:
16 Oreokekse
3 Eiweiß
1 Prise Salz
130g Zucker
1 Vanilleschote (Mark)
3 Eigelb
150g Butter
120g Mehl
2 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
100g Zartbitterschokolade, gehackt
6 EL Milch
30 g Puderzucker, gesiebt
200 g Doppelrahmfrischkäse
1 Becher Sahne
Zwölf Kekse durch Drehen voneinander trennen, mit einem Löffel die weiße Creme in eine Schüssel schaben. Die schwarzen Kekshälften in kleine Stücke brechen. Für den Teig die Eiweiße mit der Prise Salz auf höchster Stufe steif schlagen, nach und nach den Zucker und die Vanille einrieseln lassen.
In einer anderen Schüssel die Eigelbe mit der Butter schaumig rühren. Die zerkleinerten Kekshälften und die gehackte Bitterschokolade zugeben. Das Mehl mit Kakao und Backpulver mischen. Das Mehlgemisch und die Milch abwechselnd unter die Buttermasse heben. Den Eischnee kurz unterrühren.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig einfüllen. Bei 180°C etwa 25 min. backen. Nach dem Backen die Cupcakes aus der Muffinform nehmen und erkalten lassen.
Für das Topping den Frischkäse mit der weißen Keksfüllung und dem Puderzucker aufschlagen. Die Sahne steif schlagen und unterheben.
Nun die Masse in eine Sterntülle füllen und aufspritzen. Zum Schluss mit den restlichen Keksen garnieren. Fertig :)
Und mein Eischnee kann sich doch sehen lassen, oder? ;)

Nachmachen erwünscht!

Sonntag, 3. April 2011

DOUBLE CHOCOLATE CHEESECAKE MUFFINS

Schon lange wollte ich sie ausprobieren, der Nachmittag mit einer lieben Freundin bot dann diese Woche den richtigen Anlass - zum Latte Macchiato gehört schließlich etwas Süßes ;)

Zutaten für den Teig:
30g Margarine
100g Schokolade, Zartbitter
200g Mehl
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200ml Milch
2 TL Backpulver
2 EL Kakaopulver
2 Eier

Zutaten für die Käse-Creme:
250g Frischkäse
1 Ei
30g Zucker
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
etwas Zitronenaroma
Zubereitung:
80g Schokolade in kleine Stücke brechen und im Wasserbad schmelzen. Die restliche Schokolade klein hacken. Mehl, Backpulver, Kakaopulver, Zucker und Vanillezucker miteinander vermischen. Die Margarine schmelzen und in einer weiteren Schüssel mit den Eiern und der Milch verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Nun die flüssige Schokolade untermischen und zuletzt die gehackte Schokolade einrieseln lassen.
Für die Käsecreme den Frischkäse, die 30g Zucker, das Ei, das Vanillepuddingpulver und das Zitronenaroma glatt rühren.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Den Teig auf die Papierförmchen aufteilen. Auf den Teig nun 1-2 Esslöffel der Käsecreme geben.

Die Muffins im vorgeheizten Ofen bei 180° ca. 20min backen. Anschließend abkühlen lassen, dann auf einem Kuchenrost ganz auskühlen lassen.
Lasst sie euch schmecken, hier kamen sie bei allen gut an!

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